Weinkonsum über den Wolken
Irgendwann musste es auch mal eine sog. "Infografik" zu diesem Thema geben. (via skyscanner.net)
Irgendwann musste es auch mal eine sog. "Infografik" zu diesem Thema geben. (via skyscanner.net)
Das Etikett des Vi Novell 2010 von Celler el Masroig (gestaltet von Atipus) ist eine ansehnliche Infografik.
(via datavisualization.ch)
Der Sohn einer Winzerfamilie macht sich einen Namen als Singer-Songwriter. Was liegt da näher, als ein familieninternes Co-Branding zwischen dem trink- und dem hörbaren Produkt? O-Ton: "Kraftvoll, klar und gut strukturiert, dabei nicht schwer, eher heiter und anspruchsvoll, mit viel Tiefgang. Das ideale Pendant zu Gisberts neuer Platte." Den Pinot Noir 2008 Edition Gisbert und die neue Platte von Gisbert zu Knyphausen gibt es zusammen für 29 EUR (zuzügl. Versandkosten).
Wenn immer dat selbe alte Zeuch drin is, dann kamma ja wenichstens mal
die Buddel neu machen...
Es soll ja Menschen geben, die Wein nur nach dem Etikett kaufen. Gemeint ist hierbei üblicherweise, dass diese Käufer sich für nichts interessieren, wo nicht Rothschild, Mouton, Lafite oder ähnliches drauf steht. Leider kommen diese Menschen in meiner Vorstellung selten in die Situation, ihre Kostbarkeiten genießen zu können. Denn der Möchtegern-Geschäftspartner, bei dem der Weinflaschenbesitzer angeben möchte, lässt sich einfach nicht auf eine private Einladung ein, bei der dann die prestigeträchtigen Flaschen auf den Tisch kommen könnten.
Eine unerwartete Würdigung wurde gerade dem Regaleali Bianco aus dem Haue Tasca D'Almerita zuteil. Der Erzeuger hat die Händler in einem Schreiben informiert, dass Fälschungen dieses 7-Euro-Weins aufgetaucht sind. Bei dem Verkaufspreis wundert es nicht, dass die Fälscher sich nicht mehr Mühe gegeben haben.